Von Henri Jurgens aus Schiedam, 58 Jahr, am 24. Juli 2014

Seit meinem elften Lebensjahr (das war im Jahr 1966) hatte ich Migräneanfälle mit Aura, wodurch ich nicht mehr gut sehen konnte, nach fünf Minuten schrecklichen Kopfschmerzen bekam gefolgt von Erbrechen und Lähmungserscheinungen. Diese Anfälle dauerten zwischen 48 und 36 Stunden.

Im Laufe der Jahre unterzog ich mich allerlei Arten von Untersuchungen, welche immer zum Ergebnis führten: Es ist nichts zu machen! Sie müssen lernen, damit zu leben.

Bis der Arzt vor ca. 20 Jahren sagte,  es gäbe ein neues Mittel namens Imigran, womit ich mich selbst spritzen sollte und es dann nach 1 bis 2 Stunden vorüber sein sollte. Dieses Mittel habe ich zwei Jahre benutzt, aber es hat noch nie geholfen und es ist auch furchtbar schlecht für den Körper! Herzpatienten können das Mittel nicht verwenden! Ebenfalls habe ich Maxalt und Fromarex versucht, aber immer ohne Erfolg.

Im Jahr 2011 nahmen die Anfälle zu. In der Regel alle sechs Wochen, in kürzeren Abständen und dann in 4 Mal mal alle drei Tage lang hatte ich Migräneanfälle.

In meiner Verzweiflung ging ich noch einmal im Internet auf die Suche um neue Behandlungsmethoden zu finden bis ich Ende 2012 ich auf der Seite von Heino Nieland landete. Ich schaute mir die Sendung, die auf Zembla ausgestrahlt auf der Website and und beschloss ein Informationspaket anzufordern.

Nachdem ich das Buch durchgelesen habe beschlichen mich die Zweifel, ob dies wirklich helfen würde oder ob mir einfach wieder eine nette Geschichte aufgetischt wurde.

Schließlich, nach einer anderen Reihe von weiteren Anfällen machte ich trotzdem einen Termin und begann nach der ersten Untersuchung mit der Behandlung. Ich habe von März 2013 bis Juni 2014 insgesamt 18 Behandlungen gehabt.

Während der Behandlungsperiode hatte ich insgesamt 3 mal Migräne, deren Intensität jedes Mal weniger wurden. Im September 2013 dann das letzte Mal und eine eineinhalb Stunden später nach Beginn des Anfalls konnte ich schon wieder mit dem Auto zu Ikea zu fahren, um für meine Tochter Sachen abzuholen. Was für ein riesiger Unterschied im Vergleich von zwei Jahren zuvor, wo ich drei Tage lang zu Hause krank gewesen bin!

Meine Meinung ist, dass jeder, der Migräne hat, zu Heino Nieland gehen sollte.

Die Leute, die dort arbeiten, sind sehr freundlich und hilfsbereit. Ich bin jedes Mal nett empfangen und reibungslos und freundlich behandelt worden.

Kurzum: ein funktionierende Therapie, und es ist eine Schande, dass sie nicht von den Krankenkassen erstattet wird, da auch das soziale Leben der Menschen mit diesem Problem durch diese Behandlung mit großen Schritten wiederbelebt wird. Ganz zu schweigen von den vielen Krankmeldungen!

Ich werde auf jeden Fall Dinge unternehmen, dieses Problem mit den Versicherern zu lösen.

In einem Jahr werde ich wieder einen Artikel schreiben, um zu berichten wie es mir geht.

 

Henri Jurgens