Migräne Kopfschmerzen treten als anfallsartig, periodisch, wiederkehrende Schmerzen auf. Oft treten gleichzeitig weitere Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Lichtempfindlichkeit auf. Die Kopfschmerzen können auch von einer sogenannten Aura begleitet sein. Unter Aura versteht man verschiedene Wahrnehmungsstörungen wie:

 

  • Sehstörungen
  • Schwindel
  • veränderte Geschmacks- oder Geruchsempfindungen
  • Lähmungserscheinungen (Paresen)
  • Sprachstörungen (Aphasie)
  • verstärkte Geräuschwahrnehmungen (Hyperakustik)

Flimmerskotome sind ein besonderes Phänomen bei einer Migräne Aura. Dabei sehen die Patienten flimmernde Strukturen, die sich zu einem gezackten Kranz formieren. Der Zackenkranz dehnt sich häufig bis an den Rand des Blickfelds aus. Durch diese Flimmerskotome fallen ganze Bereiche des Gesichtsfelds aus (wie beim Blick in eine helle Lichtquelle). Dieser Zustand kann mehrere Minuten bis zu einer Stunde andauern. Neurologische Ausfälle, die bis zu einer Woche lang auftreten können, kommen in seltenen Fällen ebenfalls vor. Anschließend können die Patienten wieder normal sehen.

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