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Am liebsten hole ich mir all meine 40 verlorenen Jahre wieder

Hoofdpijnnet hat mehr als 5.200 Mitglieder. Jung, alt, jeder mit seiner eigenen Geschichte über das Leben mit einer (schweren) Art von Kopfschmerzen. In der Rubrik WER? sprechen wir mit einem der Mitglieder auf der Grundlage von zehn Fragen. „Meine Familie und Freunde sahen die Migräne wie einen roten Faden in unserem Leben. Das gehört jetzt der Vergangenheit an.

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Ich gönne es jedem

Artikel von Herma Groenwold in der ‘Libelle’ (Ausgabe Nr. 15 – 29 März bis 4 April 2018)

In der Libelle (niederländisches Magazin für Frauen) lese ich regelmäßig etwas über Migräne. Als (ehemalige) Migränepatientin bin ich sehr froh darüber. Ich selbst hatte eine sehr ernste und chronische Migräne. Mindestens einmal in der Woche hatte ich einen Anfall, der ungefähr vier Tage anhielt. Seit Jahren war ich deswegen in Krankenhäusern und habe jede erdenkliche Behandlung und jedes Medikament ausprobiert.

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Ich kann wieder lachen und das Leben genießen

Mein Name ist Marie-Jeanne Verleyen, ich wohne in Deinze (Belgien), bin verheiratet und stolze Mutter von drei Kindern.

Was mein Glück immer trübte war, dass ich seit über 30 Jahren Migränepatient gewesen bin.

Anfangs kam es nur ab und zu vor, aber mit der Zeit wurden die Anfälle häufiger und intensiver. Sie begannen mein ganzes Leben und meine soziale Interaktion zu bestimmen.

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Zwei Anfälle pro Woche waren ganz normal

Von Maaike Hattink, 23.Januar 2017

Seit meiner Kinderzeit hatte ich mit Migräneanfällen zu tun. Je älter ich wurde, umso häufiger wurden sie. Fürchterlich klopfende Kopfschmerzen, Licht, Geräusche, Gerüche, Berührungen, nichts konnte ich mehr vertragen, war übel und musste mich übergeben. Ich konnte nur noch in einem dunklen Zimmer im Bett liegen.

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Meine Geschichte

von Virga Lipman
Als ich 27 war, bekam ich zum ersten Mal Migräne: starke Kopfschmerzen an einer kleinen Stelle in meinem Kopf, wodurch ich das Gefühl hatte, das mir jemand ein Messer in den Kopf stach. Starke Übelkeit und viel Erbrechen , sehr empfindlich auf Licht und Lärm. Davor hatte ich oft Probleme mit konstanten Kopfschmerzen, wogegen ich bis zu 9 Paracetamol pro Tag nahm. Bei Migräne wirkt Paracetamol nicht.

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Meine Clusterkopfschmerzen sind verschwunden

An Heino Nieland und sein gesamtes Team

Hallo, hier eine E-Mail von Gielen Marie-Josee von Overpelt (Belgien)

Ich bin bei euch wegen meiner Cluster-Kopfschmerz und meinen Nacken- und Schulterschmerzen in Behandlung (gewesen).

Insgesamt hatte ich 13 Behandlungen. Die letzte war am 11. November 2015.

Da hat Jascha mich behandelt und da es mir so gut ging, sagte er, dass ich erst mal keine Behandlungen mehr brauche und erstmal 3 Monate abwarten solle, um zu sehen, wie es mir dann geht. Das mache ich hiermit.

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