Migräne und Stress

Um sechs Uhr klingelt der Wecker, Aufstehen, Toilettengang, Frühstück vorbereiten, die Kinder wecken, zusammensetzen und sich für den bevorstehenden Tag stärken. So, oder so ähnlich läuft der Morgen vieler Menschen täglich ab. Alles hat sich im Laufe der Zeit sehr gut eingespielt und die Abläufe kennt jeder aus dem Effeff. Das System ist aber ein sehr empfindliches Konstrukt vieler kleiner Punkte. Läuft nur einer dieser Punkte anders als gewohnt ab, gerät das System ins Wanken.

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Nun sind wir mittendrin in der Vorweihnachtszeit – Aufgepasst Migräne Patienten…

Für die meisten Menschen ist diese Zeit eine schöne Zeit und Sie genießen Gemütlichkeit, Besinnlichkeit, geselliges Beisammensein und natürlich leckeres Essen. Als Migränepatient denkt und fühlt man natürlich genauso, aber die Angst vor einem Migräneanfall zu Heiligabend oder anderen stets falschen Zeitpunkten trübt die Vorfreude häufig.
Zur Weihnachtszeit gibt es viele Migräneauslöser, die im Rest des Jahres meistens nicht so häufig vorkommen.

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Hausmittel bei Migräne

Während eines Migräneanfalls ist das Krankheitsgefühl eines Migränepatienten sehr groß. Es beeinflusst den gesamten Tagesablauf und das gesamte Leben. Viele Patienten greifen dann auf Hausmittel zurück. Diese helfen mehr oder weniger gut die Beschwerden zu lindern. Hierbei muss man stets bedenken, dass diese keine Ursachenbekämpfung darstellen. Doch was Linderung verschaffen kann, hat eine Daseinsberechtigung und gibt dem Migränepatienten während eines Anfalls eventuell “Luft zum Durchatmen”.

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Migräne und die Antibabypille

Vielen Migränepatientinnen wird schon in jungen Jahren die “Pille” verschrieben und empfohlen, sie ohne Pause durchzunehmen mit der Hoffnung, die Menstruation zu stoppen. Hierdurch wird das Ziel verfolgt, die Migräne zu stoppen. Tatsächlich hilft die Antibabypille gelegentlich, aber dann in den meisten Fällen nur ca. 3 Monate. Danach stellt sich häufig wieder der alte Migräne-Rhythmus ein oder er verändert sich sogar zum Negativen. Zusätzlich hat die Antibabypille noch viele Nebenwirkungen, die auch für Nicht-Migränepatientinnen von Bedeutung sind.

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Hinterher ist man meistens schlauer!

Vor 36 Jahren wusste ich nichts über Migräne. Nur das meine Mutter und auch mein Vater häufiger mit einem Waschlappen auf dem Kopf im Bett lagen. Als Kind gewöhnt man sich an dieses Bild.

Ab meinem 15. Lebensjahr lag ich selber oft wegen meiner Migräne im Bett. Dies dauerte bis zu meinem 22. Lebensjahr. In diesen Augenblicken leidet man, weil Treffen mit Freunden, Feste und Schule häufig ausfallen. Man verliert das Vertrauen in den eigenen Körper und hat Angst Termine zu machen.

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